Mein Ziel: Eine gute Zukunft für alle in Bayern, in Schwaben und im Augsburger Land

Gemeinsam gestalten wir unsere Zukunft!
Mein Einsatz gilt vor allem den Familien und den Kindern
Reden wir miteinander!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

am 15. September haben Sie mich in den Bayerischen Landtag gewählt.

Für dieses Mandat habe ich mich beworben, weil ich unsere schöne schwäbische Region gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, in eine gute, blühende Zukunft führen möchte – zukunftsfähig, lebenswert, liebenswert, stark!

 

Nun erhielt die CSU die absolute Mehrheit. Dieses Wählervotum ist zu akzeptieren. Aus Sicht der SPD, die auch in Schwaben einen erheblichen Stimmenzuwachs verbuchen konnte und daher drei Landtagsmandate mehr erhielt - davon eines in Schwaben -, ist es unerlässlich, dass wir die Regierungspartei auf der einen Seite konstruktiv begleiten, gleichzeitg aber unserer Kontrollfunktion voll gerecht werden. Unser Ziel ist es, die SPD als stärkste Oppositionskraft so stark zu machen, dass Anliegen insbesondere aus der Bürgerschaft und aus den Kommunen von der Regierung auch tatsächlich aufgegriffen werden.

 

Wir halten unsere Versprechungen, die wir im Wahlkampf gemacht haben. Bayern mit einer Regierung, die die absolute Mehrheit hat, braucht eine starke Opposition, die engagiert auf die richtigen Standpunkte hinweist. Vor und nach der Wahl stehe ich für folgende Ziele:

 

Statt Betreuungsgeld brauchen wir den schnellen und flächendeckenden Krippenausbau.

 

Die Lehrkräfte an unseren Schulen leisten gute Arbeit. Sie werden jedoch durch ein zu starres Schulsystem und zu frühe Selektion unnötig eingeschränkt. Ich will Schulen, die ihre Schüler stark machen. Auch fordere ich die Erprobung alternativer Konzepte, wie beispielsweise die Gemeinschaftsschule, wenn Eltern und Kommune dies beantragen. 

 

In der Energiepolitik bin ich für klare Vorgaben, die Planungssicherheit schaffen, damit die Energiewende gelingen kann.

 

In der Wirtschafts- und Sozialpolitik stehe ich für gerechte Bezahlung. Nur Mindestlöhne gewährleisten, dass Menschen von ihrem Verdienst leben können. Deshalb die ROTE KARTE für Niedriglohn, Befristung von Arbeitsverträgen und Leiharbeit.

 

Durch Gesetzesvorschläge will ich mit meiner Fraktion sicherstellen, dass Frauen endlich denselben Lohn für dieselbe Arbeit bekommen wie Männer -  und nicht 23 % weniger wie bisher. Denn ein vernünftiges Einkommen im Erwerbsleben ist der beste Schutz vor Niedrigrenten und Altersarmut.

 

Ich verspreche Ihnen, mich mit meiner ganzen Kraft für unsere Region einzusetzen. Dabei werde ich von den Tugenden unterstützt, die mir in meinem bisherigen Berufsleben wertvolle Begleiter waren: Ehrlichkeit, Fleiß und Beharrlichkeit.

 

Bitte unterstützen Sie meine Arbeit durch Ihre Anregungen und Ideen. Auch freue ich mich über konstruktive Kritik, denn aus Fehlern kann ich nur lernen.

 

Ihr Herbert Woerlein